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auf der Website der Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission!

Die Dienstgeberseite ist die arbeitsrechtliche Interessenvertretung der Einrichtungen und Dienste des Deutschen Caritasverbandes.

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Aktuelles

Caritaspanel 2016: Neue Befragungsrunde startet am 15. Juli

Die Dienstgeberseite der AK Caritas startet am Freitag, den 15.Juli 2016, ihre neue Befragungsrunde unter dem Titel „Caritaspanel 2016“. Rechtsträger der Caritas sind aufgerufen mitzumachen. Wissenschaftliche Unterstützung erhält die Dienstgeberseite vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg. Die Teilnahme erfolgt online und ist bis zum 30. September 2016 möglich.
> Weitere Informationen 
> Presseinformation vom 14. Juli 2016 

Tarifrunde 2016/17: Caritas-Beschäftigte in Bayern erhalten mehr Lohn

AK Caritas in der Region Bayern beschließt Tariferhöhung in zwei Stufen: Durchschnittliche Lohnsteigerung um 2,4 Prozent zum 1. Juni 2016 und weitere 2,35 Prozent ab 1. Januar 2017, sobald auf Bundesebene eine neue Entgeltordnung wirksam wird.
> Download Presseinformation vom 13. Juli 2017 
> Download Dienstgeberbrief RK Bayern vom 13. Juli 2017 
> Download Beschluss RK Bayern vom 13. Juli 2017

Tarifrunde 2016/17: Entgelterhöhung für Caritas-Beschäftigte in Baden-Württemberg

Die AK Caritas RK Baden-Württemberg hat sich am 7. Juli 2016 auf eine Steigerung der Regelvergütungen in zwei Stufen von 2,4 Prozent zum 1. Juni 2016 und 2,35 Prozent im Jahr 2017, sobald die auf Bundesebene zu beschließende Entgeltordnung wirksam wird, geeinigt. Für die Anlage 7 wurde die zweite Erhöhungsstufe jedoch unabhängig davon auf den 1. Januar 2017 festgelegt, so dass für die Auszubildenden die zweite Erhöhungsstufe keiner Wirksamkeitsvoraussetzung unterliegt.
> Download Dienstgeberbrief 2/2016 vom 07.07.2016 
> Download Beschluss vom 07.07.2016

Mehr Entgelt für Caritas-Beschäftigte in NRW

Die Dienstgeberseite und Mitarbeiterseite der Caritas-Regionalkommission Nordrhein-Westfalen (RK NRW) haben sich heute auf eine Steigerung der Regelvergütungen um 2,4 Prozent ab dem 1. Juni 2016 geeinigt. Für 2017 wird bei Einführung einer neuen Entgeltordnung eine weitere Erhöhung um 2,35 Prozent wirksam.
> Download Pressemitteilung RK NRW vom 05.07.2016 
> Download Dienstgeberbrief RK NRW vom 05.07.2016 
> Download Beschluss RK NRW vom 05.07.2016

Tarifrunde 2016/17: Caritas-Beschäftigte in Niedersachsen erhalten Entgelterhöhung

Die AK Caritas RK Nord (RK Nord) hat sich am 22. Juni 2016 auf eine Steigerung der Regelvergütungen in zwei Stufen von 2,4 zum 1. Juni 2016 und 2,35 Prozent zum 1. Juli 2017 geeinigt. Damit setzt sie den Beschluss der Bundeskommission vom 16. Juni 2016 im Wesentlichen um, wobei die zweite Erhöhungsstufe nicht zu Jahresbeginn 2017 (abhängig von der Umsetzung einer neuen Entgeltordnung), sondern Anfang Juli folgen soll.
> Download Pressemitteilung RK Nord vom 22.06.2016
> Download Dienstgeberbrief RK Nord 03/2016 vom 22.06.2016 
> Beschluss RK Nord vom 22.06.2016

Tarifrunde 2016/17: Caritas-Beschäftigte erhalten mehr Lohn und beteiligen sich an Beiträgen für die betriebliche Altersversorgung

Die AK Caritas hat sich am 16.06.2016 auf eine Steigerung der Regelvergütungen in zwei Stufen von 2,4 und 2,35 Prozent geeinigt. Zudem wurde der Einstieg in die Eigenbeteiligung für die KZVK beschlossen. Damit alles wirksam wird, soll eine neue Entgeltordnung bis Dezember für die AVR erarbeitet werden. 
> Download Pressemitteilung vom 16.06.2016
> Download Dienstgeberbrief Nr. 2 vom 17.06.2016
> Download Beschlüsse der Bundeskommission 2/2016 am 16. Juni 2016

Tarifrunde 2016/17: Dienstgeberseite der Regionalkommission Ost legt Angebot vor

Die Dienstgeberseite der Regionalkommission Ost der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes (RK Ost) kommt der Mitarbeiterseite frühzeitig mit einem Angebot entgegen. Die Gehälter der Caritas-Beschäftigten der Region Ost sollen demnach um 3 Prozent und im zweiten Schritt um weitere 2 Prozent steigen. Dagegen lehnen die Dienstgeber die Forderung der Mitarbeiterseite von durchschnittlich 6 Prozent mehr Lohn und einer Anhebung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro pro Monat als „wirtschaftlich nicht tragfähig“ ab.
> Download Presseinformation

Beschlüsse der Bundeskommission vom 17. März 2016

Die Bundeskommission nimmt eine Korrektur für den Beschluss vom 10. Dezember 2015 zur Umsetzung der Tarifeinigung im Sozial- und Erziehungsdienst (Anlage 33)vor. Mit dem Korrekturbeschluss wurden Änderungen im TVöD nachvollzogen, die sich im Nachgang aus den Redaktionsarbeiten ergaben. Des Weiteren erfolgte eine Änderung der Anlagen 1, 6a, 21a, 31 und 32 zu den AVR (Eingruppierung von Pflegelehrkräften).
> Download Beschluss Sozial- und Erziehungsdienst
> Download beschluss Pflegelehrkräfte

Tarifrunde 2016/17: Vorstellungen der Mitarbeiterseite wirtschaftlich nicht tragbar

Die Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes (AK Caritas) lehnt die Forderungen der Mitarbeiterseite ab. Rund 1,4 Milliarden Euro zusätzliche Kosten kämen auf die Dienste und Einrichtungen zu, wenn die Gehälter der insgesamt 500.000 Beschäftigten um durchschnittlich 6 Prozent und die Anhebung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro pro Monat steigen würden.
> Download Pressemitteilung

FAQs zur Neuregelung für Pflegelehrkräfte erarbeitet

Der Ausschuss Eingruppierung von Pflegelehrkräften (Mitarbeiter- und Dienstgeberseite) hat in seiner Sitzung am 15. Januar 2016 ein Papier mit häufig gestellten Fragen und Antworten rund um die Anlage 21a zu den AVR erarbeitet. Hier werden Fragen aus der Praxis zu den Themen Eingruppierung, Geltungsbereich, Überleitung, Besitzstandsregelung und Überforderungsklausel beantwortet.
> Download FAQ-Papier Lehrerinnen und Lehrer in der Altenpflege sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen“ (neue Anlage 21a)

AK-Caritas beantragt neue Pflegekommission beim BMAS

Die Dienstgeber- und Dienstnehmerseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes (AK-Caritas) haben beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam beantragt, die Pflegekommission erneut einzuberufen.
>Download Pressemitteilung vom 17.12.2015

Aktualisiert am : 13.07.2016